Felix Anderl | Janusz Biene | Christopher Daase | Priska Daphi | Nicole Deitelhoff | Svenja Gertheiss | Stefanie Herr | Lena Jaschob | Julian Junk | Daniel Kaiser | Ben Kamis | Holger Marcks | Harald Müller | Jannik Pfister | Carsten Rauch | Thorsten Thiel |Philip Wallmeier | Klaus Dieter Wolf | Reinhard Wolf | Carmen Wunderlich | Iris Wurm | Jens Zimmermann

Felix Anderl Felix Anderl ist seit August 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen. Er studierte Politikwissenschaft und Geschichte (B.A.) in Freiburg und „International Relations: Global Governance and Social Theory“ (M.A.) an der Jacobs University und der Universität Bremen. Er arbeitet im DFG-Projekt „Gesellschaftlicher Protest in der Globalisierungskritischen Bewegung zwischen Opposition und Dissidenz“. In seinem Promotionsprojekt analysiert er, wie die Weltbank und die WTO auf Widerstand reagieren. [Mail | mehr]
Janusz Biene Janusz Biene ist seit November 2012 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich “Internationale Organisationen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main tätig. Dort arbeitete er von Januar 2013 bis April 2015 im DFG-geförderten Forschungsprojekt “Transnationale Eskalationsmechanismen gewaltsamer Dissidenz”. Seit Mai 2015 koordiniert er an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung das BMBF-geförderte Forschungsprojekt „Salafismus in Deutschland“ (gemeinsam mit Julian Junk). Im Mai 2016 wird er an die Goethe Universität Frankfurt zurückkehren. [Mail | mehr]
Christopher Daase Christopher Daase ist Professor für Internationale Organisationen im Rahmen des Exzellenzclusters „Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität Frankfurt. Dazu leitet er den Programmbereichs „Internationale Organisationen und Völkerrecht“ am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK). Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Theorien der internationalen Beziehungen, internationale Institutionen sowie besonders der Wandel der Sicherheitskultur und unkonventionelle Gewaltformen (Guerillakrieg, Terrorismus). Er leitet u.a. das DFG-Projekt „Transnationale Eskalationsmechanismen dissidenter Gewalt“ und zusammen mit Nicole Deitelhoff im Rahmen des Exzellenzclusters das Forschungsprojekt „Transnationalisierung von Herrschaft und Widerstand“. [Mail | mehr]
Prisma Daphi Priska Daphi ist seit Juli 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen. Sie leitet das BMBF-geförderte Projekt „Protest und Erinnerung: Zum Bezug gegenwärtiger Proteste auf die langen 1960er Jahre in Ost-und Westdeutschland“. Sie arbeitet zudem im DFG-Projekt „Alternativlos? Gesellschaftlicher Protest in der Globalisierungs-kritischen Bewegung zwischen Opposition und Dissidenz“. Priska Daphi ist Sprecherin des Arbeitskreises für Soziale Bewegungen der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW). Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen die Themen Zivilgesellschaft, soziale Bewegungen und transnationaler Aktivismus. [Mail | mehr]
Nicole Deitelhoff Nicole Deitelhoff hat seit 2009 eine Professur für Internationale Beziehungen und Theorien Globaler Ordnungen an der Goethe-Universität Frankfurt inne und leitet eine Forschergruppe zu „Normativität im Streit. Normenkonflikte im globalen Regieren“ an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK). Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen internationale Institutionen und Normen, Grundlagen politischer Herrschaft und ihre Legitimation jenseits des Nationalstaats sowie Formen internationalen Widerstands wie Opposition und Dissidenz. Im Rahmen des Exzellenzclusters „Die Herausbildung Normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität Frankfurt, an dem Sie als Principal Investigator und Direktoriumsmitglied beteiligt ist, leitet Sie zusammen mit Christopher Daase ein Teilprojekt zur “Transnationalisierung von Herrschaft und Widerstand in den Internationalen Beziehungen”. Darüber hinaus leitet sie das Teilprojekt  „Gesellschaftlicher Protest in der Globalisierungskritischen Bewegung zwischen Opposition und Dissidenz“.[Mail | mehr]
Svenja Gertheiss Svenja Gertheiss ist seit Herbst 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Programmbereich „Private Akteure im Transnationalen Raum“ an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung. Seit Oktober 2012 bearbeitet sie im DFG-geförderten Forschungsprojekt „Schurken, Outlaws und Pariahs: Dissidenz zwischen Delegitimierung und Rechtfertigung“ eine Fallstudie zur „illegalen“ Migration in Industriestaaten. [Mail | mehr]
Stefanie Herr Stefanie Herr ist seit April 2010 Mitarbeiterin im Programmbereich III „Private Akteure im Transnationalen Raum“ an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung. Im Teilprojekt „Schurken, Outlaws und Pariahs: Dissidenz zwischen Delegitimierung und Rechtfertigung“ untersucht sie die (De-)Legitimierung nationaler Befreiungsbewegungen, die im Spannungsfeld zwischen Recht auf Selbstbestimmung und staatlicher Souveränität vollzogen wird. [Mail | mehr]
Lena Jaschob Lena Jaschob ist seit Anfang 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Was frustriert die Gewinner? Entstehungsbedingungen dissidenter Großmachtpolitik“ (Prof. Dr. Reinhard Wolf) an der Goethe-Universität Frankfurt. Im Projekt erforscht sie die Beziehungen des Deutschen Kaiserreichs vor dem Ersten Weltkrieg zum Hegemon Großbritannien. In ihrem Promotionsvorhaben befasst sie sich mit der Frage, ob ‚Status‘ als Kategorie des internationalen Systems etabliert werden kann und welche Auswirkungen Statusstreben auf bilaterale Beziehungen hat. Ihre weiteren Forschungsinteressen liegen im Bereich der Verregelung von Systemen und der diskursiven Analyse historischer bilateraler Beziehungen. [Mail | mehr]
Julian Junk Julian Junk ist seit April 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Internationale Organisationen (Prof. Dr. Christopher Daase) an der Goethe-Universität Frankfurt und im Exzellenzcluster “Die Herausbildung normativer Ordnungen” und seit Januar 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) im Programmbereich „Internationale Organisationen und Völkerrecht“. Im Rahmen der Dissidenz-Gruppe arbeitet er im DFG-Projekt „Widerstand – Guerilla – Terrorismus. Transnationale Eskalationsmechanismen gewaltsamer Dissidenz“. Im Februar 2013 erschien der gemeinsam mit Christian Volk herausgegebene Band “Macht und Widerstand in der globalen Politik” (Nomos). [Mail | mehr]
Daniel Kaiser Daniel Kaiser arbeitet seit Januar 2013 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-geförderten Projekt zu „Widerstand – Guerilla – Terrorismus. Transnationale Eskalationsmechanismen gewaltsamer Dissidenz“ am Lehrstuhl für „Internationale Organisationen“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Im Projekt arbeitet er an einer Fallstudie zu transnationalen Mechanismen der (De-)Radikalisierung antikolonialer Befreiungsbewegungen im südlichen Afrika. [Mail | mehr]
Ben Kamis Ben Kamis ist seit November 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen. Im Teilprojekt „Transnationalisierung von Herrschaft und Widerstand in den internationalen Beziehungen“ des Excellenzclusters „Normative Ordnungen“ forscht er dazu, wie Rechtsnormen und andere Formen der Staatlichkeit im ‚Cyberspace‘ abgebildet werden. Seine allgemeinen Forschungsinteressen umfassen die Normativität, Geschichte und symbolischen Repräsentationen des Völkerrechts sowie die Schnittstelle zwischen Technologie, Gesellschaft und Subjektivität. [Mail | mehr]
Holger Marcks Holger Marcks ist seit Februar 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für „Internationale Organisationen“an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. In dem DFG-geförderten Projekt „Widerstand – Guerilla – Terrorismus. Transnationale Eskalationsmechanismen gewaltsamer Dissidenz“ befasst er sich insbesondere mit der transnationalen Ausprägung von politischer Gewalt im historischen Anarchismus. Sein besonderes Forschungsinteresse gilt Strategien gewaltsamer Dissidenz, der Dynamik politischer Gewalt und der Typologie bewaffneter Formationen, v.a. im Kontext der Arbeiterbewegung, des Anarchismus und der ‘Neuen Linken’. [Mail | mehr]
Harald Müller Harald Müller ist Professor für Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt Friedens- und Konfliktforschung und Internationale Beziehungen an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er ist geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) in Frankfurt am Main, dort außerdem Leiter des Programmbereichs „Sicherheits- und Weltordnungspolitik von Staaten“ und Leiter des DFG-Projektes „Schurken, Outlaws und Pariahs: Dissidenz zwischen Delegitimierung und Rechtfertigung“. Sein Forschungsinteresse gilt der internationalen Sicherheitspolitik mit Schwerpunkt auf Rüstungskontrolle und Abrüstung sowie der Theorie internationaler Beziehungen. Harald Müller hat eine Gastprofessur am Center for International Relations der Johns Hopkins University Bologna/Italien inne. Er ist Direktoriumsmitglied des Exzellenzclusters der Universität Frankfurt am Main „Die Herausbildung normativer Ordnungen“. Zudem ist Harald Müller Vize-Präsident des EU Non-Proliferations Konsortiums. [Mail | mehr]
Jannik Pfister Jannik Pfister ist seit November 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen. Im Teilprojekt „Transnationalisierung von Herrschaft und Widerstand in den internationalen Beziehungen“ des Excellenzclusters „Normative Ordnungen“ forscht er zur Transnationalisierung des Protest Policing in den letzten 20 Jahren. Seine Forschungsinteressen umfassen Protest und soziale Kontrolle, internationale Polizei- und Sicherheitskooperation, sowie der Wandel von Souveränität. [Mail | mehr]
Carsten Rauch Carsten Rauch ist seit Januar 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Was frustriert die Gewinner? Entstehungsbedingungen dissidenter Großmachtpolitik“ (Prof. Dr. Reinhard Wolf) an der Goethe-Universität Frankfurt und seit 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) im Programmbereich „Sicherheitspolitik und Weltordnungpolitik von Staaten“. Im Projekt forscht er zu revisionistischer und dissidenter Politik des Deutschen Reichs der Zwischenkriegszeit. Seine weiteren Forschungsinteressen umfassen Theorien der Internationalen Beziehungen, Weltordnungspolitik sowie Machtübergänge im internationalen System. [Mail | mehr]
Thorsten Thiel Thorsten Thiel ist seit April 2013 Koordinator des Leibniz-Forschungsverbundes „Krisen einer globalisierten Welt“ und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Programmbereich von Prof. Dr. Nicole Deitelhoff an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung. Zuvor war er vier Jahre lang Postdoc  am Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnung“. Seine Promotion hat er im Rahmen des Berliner Graduiertenkollegs „Verfassung jenseits des Staates“ verfasst. Im Dissidenz-Projekt arbeitet Thorsten Thiel über normativ-demokratietheoretische Grundfragen der Politisierung Internationaler Politik und ist assoziiertes Mitglied der Arbeitsgruppe „Transnationalisierung von Herrschaft und Widerstand in den internationalen Beziehungen“. [Mail | mehr]
Philip Wallmeier Philip Wallmeier ist seit September 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für internationale Organisationen. Im Rahmen des Teilprojekts „Transnationalisierung von Herrschaft und Widerstand in den internationalen Beziehungen“ des Exzellenzclusters „Normative Ordnungen“ beschäftigt er sich mit dem Zusammenhang zwischen Auszug und Widerstand, dem er in der transnational vernetzten Praxis von (Land)KommunardInnen seit den 1960er Jahren nachspürt. Seine allgemeinen Forschungsinteressen umfassen Formen von Widerstand, soziale Bewegungen, Internationale Politische Soziologie und Wissenschaftstheorie. [mehr]
Klaus Dieter Wolf Klaus Dieter Wolf ist Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen an der Technischen Universität Darmstadt und stellvertretender Direktor des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt am Main, wo er auch dem Programmbereich „Private Akteure im transnationalen Raum“ vorsteht. Sein Forschungsinteresse gilt dem Verhältnis zwischen staatlichen und privaten Akteure im Rahmen von Global Governance. Er leitet unter anderem das DFG-Projekt „Schurken, Outlaws und Pariahs: Dissidenz zwischen Delegitimierung und Rechtfertigung“ sowie das Projekt „The Legitimation of Non-State Regulation in Interconnected Normative Orders“ im Rahmen des Exzellenzclusters „Normative Ordnungen“. Klaus Dieter Wolf ist Mitglied des Direktoriums dieses Exzellenzclusters und Sprecher des Leibniz-Forschungsverbunds „Krisen einer globalisierten Welt“. [Mail | mehr]
Klaus Dieter Wolf Reinhard Wolf lehrt Internationale Beziehungen am Institut für Politikwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt und hat dort die Professur für Internationale Beziehungen mit dem Schwerpunkt Weltordnungsfragen inne. Er war Ko-Herausgeber des Handbuch zur deutschen Außenpolitik und hat in Journals wie der Zeitschrift für Internationale Beziehungen, International Theory, und Security Studies publiziert. In seiner gegenwärtigen Forschung konzentriert er sich auf Fragen des Respekts und Status zwischen Staaten. [Mail | mehr]
Carmen Wunderlich Carmen Wunderlich ist seit Oktober 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) im Programmbereich „Sicherheitspolitik von Staaten“. In dem DFG-geförderten Projekt „Schurken, Outlaws und Parias: Dissidenz zwischen Delegitimierung und Rechtfertigung“ befasst sie sich insbesondere mit der scheinbar willkürlichen Stigmatisierung sogenannter „Schurkenstaaten“ im Bereich der internationalen Sicherheitspolitik. Ihre Forschungsschwerpunkte sind weiterhin Kritische Normenforschung sowie Rüstungskontroll- und Abrüstungspolitik mit einem Fokus auf Schweden und Iran. [Mail | mehr]
Iris Wurm Iris Wurm ist seit Januar 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Was frustriert die Gewinner? Entstehungsbedingungen dissidenter Großmachtpolitik“ (Prof. Dr. Reinhard Wolf) und seit April 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Internationale Beziehungen mit dem Schwerpunkt Weltordnungsfragen an der Goethe-Universität Frankfurt. Im Projekt forscht sie zu revisionistischer und dissidenter Politik der USA vor dem Ersten Weltkrieg. Ihre weiteren Forschungsinteressen umfassen Theorien der Internationalen Beziehungen, Weltordnungspolitik, die Außenpolitik der USA und der Mittlere- und Nahe Osten. [Mail | mehr]
Jens Zimmermann Jens Zimmermann ist seit Januar 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen. Er arbeitet im BMBF-geförderten Projekt „Protest und Erinnerung: Zum Bezug gegenwärtiger Proteste auf die langen 1960er Jahre in Ost-und Westdeutschland“. In seinem Promotionsprojekt analysiert er am Beispiel von Anti-AKW-AktivistInnen, wie diese ihr politisches Engagement in ihr Alltagsleben integrieren und welche Auswirkungen unterschiedliche Integrationspraxen auf individuelle (De-)Mobilisierungsprozesse haben. [Mail]